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Wie ich von Zuhause aus jeden Tag über 1163,25€ verdiene

Wie ich von Zuhause aus jeden Tag über 1163,25€ verdiene

Vor einigen Jahren fing ich mit einem Online Geschäft an, welches in der Umgangssprache T-Shirt Business/ für Fortgeschrittene Print on Demand heißt. Dieses Geschäftsmodell beschreibt sowohl das Bedrucken von verschiedenen Produkten wie Shirts, Sweatshirts, Hoodies, als auch Tassen, Wandbildern und vielem mehr. 


Mit diesem Gedanken startete ich meinen ersten Online Shop, welcher mir bis heute regelmäßig über 300 Bestellungen einbringt. Das Beste daran? Dieses Geschäftsmodell erlaubt mir von überall auf der Welt zu arbeiten, zeitlich flexibel zu sein und kein Inventar zu besitzen. Im heutigen Artikel rede ich über die Möglichkeiten, dieses Geschäftsmodell zu erlernen und selbst zu starten.


Das Print on Demand Business - erklärt von Apo Svalley


Jeder redet vom T-Shirt Business und wie sie Designs auf Plattformen wie Spreadshirt oder Shirtigo hochladen und verkaufen wollen. Dabei besteht das „T-Shirt Business“ aus viel mehr als nur dem simplen Verkauf von T-Shirts. Ich rede von Print on Demand. Ich bin mir sicher, du hast schon einmal davon gehört und wenn nicht möchte ich dir das Business kurz erklären:


Print on Demand (kurz: POD) ist ein Geschäftsmodell, bei dem du deine eigenen Designs auf T-Shirts, aber auch auf Hoodies, Sweatshirts, Tassen, Leinwände, Decken, Kissen, Socken (ich könnte die Liste unendlich lange weiterführen) hochladen kannst und diese Produkte daraufhin in deinem Online Shop anbietest.


Der Clou daran ist, dass du dir dafür kein Inventar besorgen musst. Stattdessen hat dein Druckanbieter das Inventar und sobald ein Kunde in deinem Onlineshop einkauft, wird der Auftrag direkt an den deinen Anbieter weitergeleitet, der daraufhin SEINE Ware mit DEINEM Design bedruckt und schließlich an deinen Kunden sendet. Erst wenn der Kunde bei dir bezahlt hat, bezahlst du den Druckanbieter für den Auftrag. Klingt simpel, oder?  


Deinen eigenen Onlineshop erstellen  


Um deine Produkte zu verkaufen, benötigst du natürlich zuallererst eine Plattform, welche deine Produkte anbietet und Zahlungen akzeptieren kann. Hierfür benötigst du vorerst nichts weiteres als einen PC und eine funktionierende Internetverbindung. Als nächstes kannst du dich auf die Suche nach einer geeigneten Plattform begeben. Ich persönlich arbeite ausschließlich mit Shopify. Ich habe so ziemlich alle Plattformen wie Wixx, Jimdoo, uvm. getestet und bin mit keiner zufriedener. Zudem kannst du die Plattform 14 Tage lang GRATIS testen, ohne Angst haben zu müssen, dass du in einer Abofalle landest. Du gibst deine Zahlungsmethode erst ein nachdem, diese 14 Tage abgelaufen sind. Klicke hierfür auf diesen Link.

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Designs finden und erstellen (lassen)


Ich muss ehrlich sagen, dass ich künstlerisch so gar nicht begabt bin - das heißt ich lasse meine Designs von einem oder mehreren professionellen Designern anfertigen. Bevor es aber mit dem kreativen Aspekt losgeht, kümmere ich mich erst um den analytischen Aspekt, DENN: ein Design kann noch so gut sein, aber wenn es keine Käufer dafür gibt, hast du dein Geld und deine Zeit umsonst geopfert. Deswegen musst du dich vorerst für eine Nische entscheiden. Eine Nische beschreibt allgemein das Themengebiet deines Shops. Für den Anfang würde ich eine einfache Nische wie eine beliebige Sportnische, Alkoholnische, etc. wählen. Um dir die mögliche Arbeit zu erleichtern, habe ich für dich eine Nischenliste angefertigt. Klicke hierfür auf diesen Link. Als kleines Geschenk
habe ich für dich außerdem eine kleine Livecasestudy hinzugefügt.

Klicke hier, um auf die Livecasestudy zu gelangen

Hast du das erledigt, geht es an die Designrecherche. Ich lasse mich hierfür auf allen möglichen Plattformen inspirieren, darunter natürlich auf Reddit aber auch Facebook, Instagram, Pinterest und Co. Wenn ich eine vernünftige Sammlung an Ideen gesammelt habe, schicke ich die Vorgaben an meine Designer, die sich dann um den künstlerischen Aspekt übernehmen können. Hier muss aber unbedingt darauf geachtet werden, dass man sich stets nur INSPIRIEREN lassen soll und keine Designs anderer KOPIERT. Das wäre nicht nur unfair, sondern kann auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen – Stichwort: Copyright.



Den richtigen Designer finden 


Ich hatte schon oft mit Designern zu kämpfen, die entweder nicht gut waren oder viel zu viel Geld für ihre durchschnittliche Leistung verlangt haben. Ich startete meine Suche anfangs immer auf Fiverr aber bis ich dort einen vernünftigen Designer gefunden habe, ging schon viel Geld und Zeit verloren. Deswegen fing ich an auf Upwork eine Jobanzeige zu erstellen. Dort ist alles zwar ein bisschen teurer, aber man muss sich keine Sorgen um fehlende Professionalität machen, da sich die Designer mit ihrem Portfolio erstmal bei dir bewerben müssen, wie bei einer richtigen Jobanzeige eben. 


Mittlerweile habe ich meine besten Designer für mich persönlich angestellt, was eine Win-Win Situation für alle ist: Der Designer muss keine Provision an Upwork zahlen und der Designer arbeitet ausschließlich für mich.

Hier kannst du deine Designs von unserem Team kreieren lassen


Besucher auf deinen Onlineshop bringen  

Der wohl wichtigste Punkt ist es natürlich, potenziellen Käufern deine Produkte zu zeigen. Hierfür schlägt nichts die Facebook Werbung. Jeder Mensch, der ein Gewerbe (ob klein oder groß spielt keine Rolle) angemeldet hat, kann ein Facebook Werbekonto erstellen und Werbung schalten. Man muss sich eine Weile mit dem ganzen System beschäftigen, aber sobald man den Dreh heraus hat, kann man jegliches Produkt an die dafür passende Zielgruppe vermarkten. Ich habe etliche Videos über dieses Thema auf meinem YouTube Channel gedreht.


Daneben stehen dir aber auch alle anderen Türen offen: Ob mit einer Instagram Seite, mit einem Blog oder Podcast und co. Jede Person, die mit deinem Produkt in Kontakt kommt, kann ein potenzieller Kunde werden. Facebook macht das Targeting vergleichsweise einfach. Man kann das Alter, das Geschlecht, den Wohnort aber auch Interessen und Vorlieben eingrenzen, um schließlich die passenden Kunden zu finden und gezielt anzusprechen. 


Bei EINEM Onlineshop muss nicht Schluss sein

Jetzt denkst du dir vielleicht, dass ich mit einem einzigen Onlineshop mit Sicherheit nicht über 90.000€ im Monat verdienen kann. Das ist richtig, denn ich habe MEHRERE Online Shops, bei denen durchschnittlich über 300 Bestellungen pro Woche eingehen. Komplett ohne Inventar. Das Einzige, um was ich mich kümmere ist, dass meine Onlineshops vernünftig ausschauen und die richtigen Besucher auf die Webseite kommen und das zu 100% von Zuhause aus bedienbar. Damit du siehst, dass die Zahlen nicht einfach ausgedacht sind, habe ich dir hier in paar Screenshots und eine Livecasestudy hinzugefügt. In dieser Livestudie siehst du den Ablauf, wie ich bereits am 6. Tag des Online Shops einen Umsatz von über 1160€ erzielt habe. Insgesamt waren es nach 6 Tagen 2541,40€.


Mein PayPal Monatsumsatz


LiveCaseStudie mit über 1100€ am 6. Tag

 

Was ich mittlerweile mache

Mittlerweile ist das ganze Geschäft ein wenig gewachsen, sodass ich Anfang des Jahres 2020 beschlossen habe, das Drucken meiner Produkte selbst zu übernehmen. Ich habe mir ein Team zusammengestellt, ein Büro und eine Produktionsfläche gemietet, auf der wir nun nicht mehr nur für meine eigenen Onlineshops, sondern auch für viele andere POD-Händler drucken und in ihrem Namen an ihre Kunden versenden. Meine ganze Story kannst du auf meinem YouTube Channel verfolgen, auf dem ich schon unzählige Videos zum Thema Onlinehandel, POD und mögliche Alternativen hochgeladen habe. Ich würde mich freuen, mehr von dir und deiner momentanen Situation zu hören.

Eine weitere Anleitung von mir auf YouTube findest du hier.


Wir sehen uns gleich im Video.
Apo Svalley

Klicke hier, um das ganze Video zu sehen.